Thunderbird verändert die Mailadresse und verlangt neues Passwort, 2 mal @ in Mailadresse.

  • Um Rückfragen vorzubeugen, bitten wir um folgende Angaben:
    * Thunderbird-Version: 31
    * Betriebssystem + Version:7-32
    * Kontenart (POP / IMAP): imap
    * Postfachanbieter (z.B. GMX): gmx
    * Eingesetzte Antivirensoftware:
    * Firewall (Betriebssystem-intern/Externe Software):


    Habe auf 2 identischen PC´s identisches TB laufen, inkl. aller Servereinstellungen usw.
    Auf dem einen erscheint nun plötzlich die Meldung:


    Mail-Server-Passwort benötigt


    Geben Sie das Passwort für "_ _ _@gmx.de@imap.gmx.net" ein.


    Wie kommt TB auf @@ ?


    Beide PC´s selbe Firewall, selbe AV-Maschine usw.
    Läuft auch schon Jahre ohne Probleme, jetzt das...


    Gruß

  • Hallo,
    und was passiert, wenn du das Passwort eingibst?
    _@gmx.de ist deine Mailadresse bzw. dein Benutzername und @imap.gmx.net ist der Name des Mailservers für dein IMAP-Konto.
    Da ja @ = bei heißt, heißt das also: deine Mailadresse/Benutzername beim Mailserver imap@gmx.net


    Zitat

    selbe Firewall, selbe AV-Maschine usw.

    .
    Hat zwar nicht unmittelbar mit deiner Frage zu tun, du lässt uns ja leider über den Namen deiner Sicherheitssoftware im Unklaren:
    Wie sie auch immer heißt, deaktiviere den Mailschutz und setze das Thunderbird-Profil Ausnahme für den Live- und on-demand-Scanner.



    Gruß

    Konversationen ohne vorherige Anforderung werden ignoriert..
    Windows 10, 64-bit, immer die aktuelle Thunderbird-Version und ältere Testversionen. Testprofile vorhanden.
    Testkonten bei den meisten größeren Mailanbietern wie GMX, Web.de usw

  • Hallo.


    Da gleiche Security-Suite auf identischen PC´s, kann es ja nicht daran liegen, daher nicht weiter darüber ausgelassen.
    Es ist Kasperky Endpoint Security 10.
    In einer Woche ist die allerdings abgelaufen, und ich suche grad was neues, was weniger Ressourcen frisst.
    Eset NOD32, oder diesmal die schlankere Kaspersky Internet Security.


    Problem:
    Es lief ja auch tadellos, und nun dieses komische doppel @.


    Das Passwort akzeptiert Thunder natürlich nicht,
    da es keine @ @ Adressen gibt.


    Kann mich schwach erinnern, so einen Fehler schon mal gehabt zu haben, weis die Lösung aber nicht mehr, ist lange her.


    Gruß.

  • Hallo,


    kontrolliere in den Konten-Einstellungen noch mal genau die Server-Einstellungen und dann entferne die Passworteinträge des Kontos in Extras>Einstellungen>Sicherheit>Passwörter
    Falls es immer noch nicht geht, deaktiviere mal Kaspersky und versuche es dann nochmal.


    Da gleiche Security-Suite auf identischen PC´s, kann es ja nicht daran liegen

    ach ja? Es kann durchaus sein, dass PC 1 breits durch ein Sicherheitssoftware-Update auf einen anderen Stand ist oder auch, dass auf einem PC doch leichte Änderungen vorliegen, oder spiegelst du die PCs?
    Ich habe hier zeitweise 4 scheinbar identische PCs im Büro gehabt und trotzdem gab es Abweichungen :)



    Das Passwort akzeptiert Thunder natürlich nicht,da es keine @ @ Adressen gibt.

    nochmal: TB hat für das Konto eine Server-Einstellung. Wirklich? Ich habe einige Konten als POP und gleichzeitig IMAP am Laufen und somit 2 Server-einstellungen. Äh, nein, vier, denn TB speichert POP und IMAP und Abruf- und Sendeserver getrennt.
    Und damit man weiß, welcher der Server gemeint ist, wird die Fehlermeldung damit verdeutlicht. Bsp:


    KontoPOP@domain@popserver
    KontoPOP@domain@popsendeserver
    KontoIMAP@domain@imapserver
    KontoIMAP@domain@imapsendeserver

  • kann es ja nicht daran liegen

    Zitat

    Es lief ja auch tadellos,

    .


    Sorry, diese beiden Aussagen sollte man bei Computern möglichst vermeiden, weil sie dort nicht anwendbar sind.
    2 gleiche PCs gibt es nur wenige Sekunden (nach dem Klonen oder neu Aufsetzen). Danach führen sie ihr Eigenleben.
    Exakt gleiche Einstellung kann es also nicht geben.
    Und das erleben wir hier täglich.


    Gruß

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    Einmal editiert, zuletzt von mrb ()

  • Die Frage ist aber immer noch,
    warum ohne erkennbaren Anlass Thunderbird für ein Mailkonto diese doppel @ Sache macht.


    Ich habe nichts geändert, und mehrere Adressen bei gmx.


    Auf dem anderen PC mit absolut identischen Post Ein- u. Ausgangserver-Einstellungen gibt es diese Problem nicht.

  • Die Frage ist aber immer noch,warum ohne erkennbaren Anlass Thunderbird für ein Mailkonto diese doppel @ Sache macht.

    ähm, scheinbar erklären wir hier unverständlich oder du liest es nicht genau: TB macht das mit dem 2 fach @ nur für den User für die Fehlermeldung, damit der User weiß, welches Passwort gemeint ist.
    Wenn TB eine solche Fehlermeldung bringt, dann ist die eigentlich nicht von TB, sie kommt vom Server. Der lehnt das Passwort ab bzw. fordert es ein und wenn es nicht klappt, sendet er eine Fehlermeldung an den Client, hier Thunderbird. TB wertet die Fehlermeldung aus und leitet sie an dich weiter.

  • Hallo,


    vielleicht OT, aber bei GMX kannst du sowohl per Webinterface als auch im Thunderbird einfach die Kundennummer für die Anmeldung verwenden, das spart den ganzen Zinnober mit Mailadresse und doppeltem @.


    MfG
    Drachen

  • Schön, das es hier so viele Reaktionen gibt, ein lebendiges Forum!
    Leider will TB das Passwort nicht akzeptieren.


    Das Mailverzeichnis im Profil habe ich noch nicht gescannt,
    war ja bis jetzt dem Scanner auch immer laut Empfehlung untersagt.


    Wie muss der Scanner eingestellt werden,
    das kein Schaden angerichtet wird?


    TB ist aus, aber der Scanner wohl nur gucken, nichts ändern, damit nichts kaputt geht?



    Da gibts doch diese Artikel, das da auf keinen Fall ein Scanner rumfummeln darf.

  • Hallo 4Fun,


    dazu folgende Antwort:


    • Der AV-Scanner darf niemals dein TB-Userprofil mit dem "on access-Scanner" ("Hintergrundwächter", "Virenwächter" oder wie auch immer genannt) überwachen. Du musst dein TB-Userprofil in den Einstellungen des Scanners als Ausnahme eintragen.
    • Es ist selbstverständlich möglich, vor allem bei einem konkreten Verdachtsfall, mit einem bewusst durchgeführten Prüflauf (also einem so genannten "on demand-Scan") auch dein TB-Userprofil zu prüfen. Allerdings nur unter genauer Beachtung des folgenden Punktes 3.
    • Es darf niemals passieren, dass der AV-Scanner schreibend auf dein TB-Userprofil zugreift. Du solltest generell deinen AV-Scanner so einstellen, dass dieser niemals von sich heraus Schadcode löscht, "desinfiziert", in die Quarantäne verschiebt oder irgendwelche andere schreibende Aktionen durchführt! Das betrifft nicht nur das TB-Userprofil, sondern auch alle anderen Bereiche deiner Datenträger. Der AV-Scanner darf nur melden und den Benutzer fragen! Und du darfst beim Scannen des TB-Userprofils auch bei einem "Treffer" niemals das Löschen/Verschieben usw. auswählen. (Das solltest du auch bei einem sonstigen Treffer niemals tun, oder zumindest nur nach sehr gründlichem Nachdenken. Eine aus dem Netz heruntergeladene Datei - ein Programm o.ä. - kannst/solltest du bedenkenlos löschen lassen. Ein gefundenes vermutlich mit Schadcode befallene Office-Dokument mit wichtigen Daten kann zum Bsp. ein Linux-Nutzer bedenkenlos öffnen und für dich ohne Gefahr retten.) Du solltest dir auch so viel Zeit nehmen, diese Einstellung vor jedem Scan zu überprüfen. So mancher Scanner verändert seine Einstellungen nach einem Versionsupdate. Und wenn ein Scanner eine (vermutlich) infizierte Datei löscht, dann macht er das richtig, indem er mehrfach überschreibt. Dummerweise ist dann vlt. diese befallene Datei deine inbox, also dein kompletter Posteingang. <= Ich denke, spätestens jetzt ist das klar.
    • Da auch heute noch ein bewusst durchgeführter Prüflauf mit einem on demand-Scan als wesentlich aussagefähiger gegenüber dem weniger aussagefähigen on access-Scan gilt, empfehle ich dir dringlich, dich nicht auf letzterem zu verlassen. Du solltest also niemals einen Mailanhang direkt aus dem Thunderbird öffnen (und dabei durch den "Hintergrundwächter" scannen lassen), sondern immer erst in einen Downloadordner abspeichern, dann dort bewusst mit einem aktuellen Scanner prüfen und erst dort vor Ort öffnen. Wenn dann dieser "anschlägt", löschst du diese Datei ohne sie zu öffnen und danach löschst du sofort diese Mail, leerst den Papierkorb und komprimierst alle Ordner, in welchen diese Mail jemals lag (oder besser, gleich alle Ordner). Damit ist garantiert kein Schaden entstanden und die befallene Mail samt Dateianhang auch garantiert entsorgt.
      Aber leider glauben mir das die meisten User erst dann, wenn sie wegen Missachtung dieses Grundsatzes mal richtig auf die S******e gefallen sind.
    • Die Überwachung der Verbindung zum IMAP- oder POP3-Server ("ankommender Mailtraffic") ist für Nutzer der WinDOSe gut und richtig (gerade wegen des letzten Satzes aus Punkt 4, es ist zumindest eine Vorwarnung garantiert, wenn auch keine Sicherheit auf NICHT-Vorhandensein von Schadcode). Allerdings treten bei den heute üblichen verschlüselten Verbindungen häufig unangenehme Nebeneffekte auf, weil kein AV-Scanner den verschlüsselten Traffic prüfen kann. Durch diese Programme werden dann üble Tricks angewandt (nach der Art des "Man in the Middle-Angriffs"), um werbewirksam zu behaupten, dass sie es doch können. Ich will diese auftretenden Probleme zumindest erwähnt haben. Viel besser ist es, an Stelle dieser Überwachung durch den lokalen AV-Scanner gebotene Möglichkeiten des Providers zu nutzen.
    • Die Überwachung der Verbindung zum SMTP-Server ("abgehender Mailtraffic") betrachte ich als sinnfrei. Wenn du eine Datei nicht vor dem Anhängen an eine Mail bewusst mit einem aktualisierten AV-Scanner überprüfst, handelst du einfach nur fahrlässig und unverantwortlich gegenüber deinen Mailpartnern. Außerdem treten beim Scannen dieser Verbindung sehr häufig Verbindungsprobleme auf, wenn es sich um größere Anhänge handelt.


    So viel zum Thema.


    MfG Peter

    Thunderbird 45.8.x, Lightning 4.7.x, openSUSE Tumbleweed, 64bit
    S/MIME, denn ich will bestimmen, wer meine Mails lesen kann.
    Nebenbei: die Benutzung der (erweiterten) Suche, und von Hilfe & Lexikon ist völlig kostenlos - und keinesfalls umsonst!
    Und: Ich mag kein ToFu und kein HTML in E-Mails!

  • Danke Peter!


    Das war ja mal eine gut verständliche und besonders ausführliche Antwort.
    Da diese Tage meine AV-Lizens ausläuft,
    werde ich nach dem installieren des neuen AV die genannten Punkte noch mal genau beachten.


    Eine Frage noch zu Antivirus & Co:


    Nach einigen Stunden in verschiedensten Foren konnte ich mich nicht zu einem Produkt durchringen.
    Allgemeiner Tenor scheint zu sein, das die allermeisten 2015er Versionen Probleme mit TB haben.


    Kaspersky z.B. soll wie andere auch komplett den Dienst mit TB verweigern.
    Gestern fand ich aber einen Hinweis, das es da um, ich weis nicht mehr genau, verfikationen-berechtigungen usw geht.
    Diese Vertrauenes Codes müsse man irgendwie in TB oder der AV-Software hinterlegen, und dann klappts auch wieder.


    Sorry, hab mehrere Stunden gesucht, und bekommen das nicht mehr ganz zusammen...


    Meine Frage wäre, welche AV- oder Internet Security läuft wirklich sicher und problemlos mit TB?
    Es darf auch was kosten, wichtig ist mir der Schutz meiner wichtigen Daten.
    Gratis Versionen sind mir etwas Suspekt.


    Nutze z.Zt. noch Kaspersky Endpoint Security 10, bin da glücklich ran gekommen.
    Abgesehen vom gigantischen Ressourcen Hunger habe ich keinerlei Schäden jeglicher Art bekommen, alles Sicher.
    Aber nächste Woche läufts ab, und brauche dringend was vernünftiges,
    die Endpoint war aber sicherlich ein Overkill für mein kleines System.


    Gruß!

  • Hallo,


    vermutlich muss ich mich jetzt selber rügen oder einer meiner Kollegen machte es...


    Ich arbeite seit zig Jahren auf >5 PCs mit F-Secure und habe damit keine Probleme.



    Gratis Versionen sind mir etwas Suspekt.

    das kann man so nicht sagen, es gibt sehr gute Gratis-Produkte und so manche Kaufversion verweigert die Zusammenarbeit, die Forensuche kann dazu Einiges sagen...

  • Hi,


    also ich empfehle meinen eine WinDOSe nutzenden Freunden den <zensiert>. Und zwar den puren AV-Scanner (<zensiert> Antivirus pro) in der Kaufversion.
    Das ist, wie der Name schon vermuten lässt, der reine AV-Scanner ohne irgendwelchen Firewall-Zirkus.
    Und ich sage meinen Freunden (oder mache es selbst), dass das TB-Userprofil unbedingt als Ausnahme einzutragen ist.


    Probleme wurden mir nie gemeldet (außer bei der Überwachung des Mailtraffics zu den Servern, was aber immer der verschlüsselten Verbindung geschuldet war.) In derartigen Fällen lasse ich diese Verbindung aus der Überwachung herausnehmen.



    MfG Peter
    (zensiert, um auch nicht den geringsten Verdacht einer Werbung aufkommen zu lassen ...)

    Thunderbird 45.8.x, Lightning 4.7.x, openSUSE Tumbleweed, 64bit
    S/MIME, denn ich will bestimmen, wer meine Mails lesen kann.
    Nebenbei: die Benutzung der (erweiterten) Suche, und von Hilfe & Lexikon ist völlig kostenlos - und keinesfalls umsonst!
    Und: Ich mag kein ToFu und kein HTML in E-Mails!

    Einmal editiert, zuletzt von Peter_Lehmann ()

  • Hallo,
    ich möchte auch keine Werbung machen, aber ich habe bisher 3 Virenscanner gehabt und zwar Avira free, Avast free und jetzt Panda free.
    Mit keinem der aufgeführten hatte ich bei richtiger Einstellung Probleme mit Thunderbird. Ich habe auch nur gewechselt, weil die beiden erst genannten doch gewaltig an meinen Ressourcen knabberten. Nervende Werbung machen alle drei.
    Was die Sicherheit angeht, halte ich keins - auch kein kostenpflichtiges Programm - für 100% sicher.
    Für welches man sich letzten Endes entscheidet, hängt auch von der Netzwerkumgebung (bzw. welchen Router) ab.
    Ich persönlich würde niemals dafür Geld ausgeben.


    Gruß

    Konversationen ohne vorherige Anforderung werden ignoriert..
    Windows 10, 64-bit, immer die aktuelle Thunderbird-Version und ältere Testversionen. Testprofile vorhanden.
    Testkonten bei den meisten größeren Mailanbietern wie GMX, Web.de usw

  • Meine Frage wäre, welche AV- oder Internet Security läuft wirklich sicher und problemlos mit TB?
    Es darf auch was kosten, wichtig ist mir der Schutz meiner wichtigen Daten.
    Gratis Versionen sind mir etwas Suspekt.

    Hallo,


    wenn du den Virenscanner weder an dein Mailprofil noch an den Traffic des Mailprogramms ran lässt, klappt es mit praktisch allen Produkten. Eine Einbuße für die Sicherheit bedeutet das i.d.R. ohnehin nicht.


    Die Gratisversionen langen i.d.R. völlig aus, denn der Mehrwert der kostenpflichtigen ist oft gering bis hin zu fragwürdig. Einige wollen gern noch ein wenig Firewall spielen, was unnötig ist. Viele kostenpflichtige Produkte bringen zusätzliche Erkennnungsmöglichkeiten mit (sehr beliebt: Heuristik), die oft wenig bringen und nur dein System mehr belasten. Nicht wenige der kostenpflichtigen Lösungen bieten effektiv kaum mehr als die kostenlosen Angebote aus gleichem Hause, der beschworene Mehrwert ist dann eher ein Placebo und soll die unsicheren Kunden zum Kauf verleiten. Dass teure Produkte (automatisch) mehr leisten als günstige oder kostenlose, war noch nie allgemein gültig und trifft auch bei Virenscannern voll zu.
    Einziger nennenswerter Vorteil der kostenpflichtigen Produkte ist oft eine höhrere Updatefrequenz der Signaturen, manche sogar stündlich statt einmal täglich wie für manche Freewareversion. Da andere Freewareversionen aber ebenfalls mehrfach täglich aktualisieren und im Hintergrund die Datenbanken serverseitig ohnehin nicht bei allen Anbietern alle halbe oder Stunde aktualisiert werden, muss man sich das dann mal im Detail ansehen und individuell bewerten.


    Und praktisch jeder Hersteller hat schonmal böse geschlampt und die zu schützenden Systeme lahm gelegt, auch diesbezüglich gibt es kaum Unterschiede.


    Wenn man die Antivirenlösung nicht als Schutzmaßnahme versteht, sondern nebst diversen anderen Maßnahmen nur als Mosaikstein eines individuellen Schutzkonzeptes, kommt man normalerweise mit einer kostenfreien Lösung sehr gut zurecht und kann sich die Mehrausgabe an dieser Stelle (!) sparen.


    MfG
    Drachen

  • obwohl nicht alle gängigen AV-Programme getestet wurden

    Dazu schreiben sie:


    Zitat


    We get sometimes asked why we do not test all AV’s out there. There exist several hundred (several thousand worldwide, if we would count every rebranded security software or other various products providing some form of security).
    We usually include only about 16-20 of the most well-known AV products in our public main test-series. Some other can be found in our single product tests, several more are getting tested only internally.
    Below you can find a list of about 80 relatively well-known AV vendors, just to give you an impression that there are more products out there then most of the users even known/heard about.


    Dass es so viele gibt, war mir gar nicht bewusst. Von vielen in der Liste habe ich noch nie gehört. Die 20 getesteten decken aber sicher den größten Teil des Marktes bei uns ab.


    http://www.av-comparatives.org/av-vendors/