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  • Aloha,


    ich habe eine neue Signatur an meine emails angehängt. Datei ist als html erstellt und wird auch so versandt.


    Nun habe ich das Problem, dass bei einigen Empfängern die Signatur auseinandergerissen dargestellt wird. Außerdem erscheint in der Signatur 2x die folgenden Meldung:


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    Kann mir jemand sagen, womit das zusammenhängt?


    TIA


    TheJester

  • Hi TheJester;


    ich vermute mal, das sich Dein Gegenüber die Mail als "Reintext" anzeigen läßt und HTML Inhalte blockiert.
    Was wäre denn an den Stellen mit den netten Zeichen?


    Gruß

  • "DerCrabbe" schrieb:

    Hi TheJester;


    ich vermute mal, das sich Dein Gegenüber die Mail als "Reintext" anzeigen läßt und HTML Inhalte blockiert.
    Was wäre denn an den Stellen mit den netten Zeichen?


    Gruß


    Hi, vielen Dank für Deine Antwort.
    Anstelle der "netten" Zeichen wäre gar nichts. Die werden einfach in neue Zeilen eingeschoben.
    Das mit dem Blockieren ist mir nicht ganz nachvollziehbar, denn es wird ja angezeigt, nur mit dem o. g. Zusatz, bzw. mit zusätzlichen Leerzeilen.


    TheJester

  • das habe ich befürchtet.
    Word erstellt, na ja, es heißt HTML, aber...
    Wenn es nicht eine total aufwändige Signatur ist, erstelle sie einfach im Verfassen Fenster von TB und speicher sie ab.

  • Nur noch eine Ergänzung:

    "TheJester" schrieb:

    <!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->


    Das ist ja sogar noch nicht mal HTML, sondern ein Teil eines Skriptes. Sowas hat nichts in E-Mails und schon gar nicht in Signaturen was zu suchen.

  • "allblue" schrieb:

    Nur noch eine Ergänzung:


    Das ist ja sogar noch nicht mal HTML, sondern ein Teil eines Skriptes. Sowas hat nichts in E-Mails und schon gar nicht in Signaturen was zu suchen.


    Ist schon klar, dass es da nichts zu suchen hat. Aber wie kommt es dahin? Und warum nur bei einigen Empfängern und nicht bei allen?!


    TheJester

  • "TheJester" schrieb:

    Ist schon klar, dass es da nichts zu suchen hat. Aber wie kommt es dahin?


    Durch das Programm Word, das wirklich sehr ungeeignet ist, HTML-Code zu erstellen.

    Zitat

    Und warum nur bei einigen Empfängern und nicht bei allen?!


    Der Code, den Word "automatisch" üblicherweise produziert, ist so konfus und komplex, dass er beim Lesen kaum durchschaut werden kann und eben bei verschiedenen Programmen unterschiedlich dargestellt wird - die zu allem Überfluss auch unterschiedlich in der Lage sind, damit umzugehen.


    Empfehlen würde ich daher eine Reintext-Signatur, die klar und deutlich das Wichtigste mitteilt und von allen eindeutig lesbar ist.


    Wenn schon unbeding HTML-Signatur (die nicht jeder so lesen können wird), dann in selbst erstellten Code oder kopierten und abgeänderten Code. Hier im Forum gab es schon mal ein paar Beispiele, vielleicht finden die sich mit der Suche (ich selbst habe keine HTML-Signatur)

  • Noch besser ist meine Methode: Kleine Webseiten erstellen und den Link dann in Reintext dem Empfänger übermittlen. Statt Word, Nvu und KompoZer als HTML-Programm verwenden.

  • Guten Morgen,


    und wenn Du die Signatur aus geschäftlichen Gründen benötigst, dann sollte sie auf alle Fälle in ReinText lesbar sein.
    Die Angabe der inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen Firmendaten auch bei E-Mails muss für den Empfänger sofort sicht- und lesbar sein, und zwar auch dann, wenn die Mail zu einem späteren Zeitpunkt aus einem Archiv "hervorgekramt" oder offline gelesen wird. Also ein Nachladen Mittels WebLink oder ausschließliche HTML-Darstellung, die bei ReinText Anzeige nicht oder nicht hinreichend klar erkennbar ist, tut dem Gesetz somit nicht Genüge, zumal beim Nachladen nachträgliche Änderungen der Signatur möglich sind.

  • Sag mal, Rum, bei Euch (im Beamtenstaat) ist wohl der Amtsschimmel wieder mal über die allergrössten Hürden gewiehert...


    Oder haben die Beamten wirklich so wenig zu tun?


    Darf ich Euch eine gesunde Portion von "zivilem Ungehorsam" empfehlen?

  • "Arran" schrieb:


    Darf ich Euch eine gesunde Portion von "zivilem Ungehorsam" empfehlen?


    Hallo Arran,


    wenn der "zivile Ungehorsam" u.U. zu Abmahnungen führen kann, würdest du dir eine solche Aktion zweimal überlegen, zumal es offensichtlich Anwälte gibt, die nur auf die entsprechende Gelegenheit warten, um abzukassieren.

  • Hallo und guten Morgen Arran,


    "Arran" schrieb:


    Oder haben die Beamten wirklich so wenig zu tun?


    Darf ich Euch eine gesunde Portion von "zivilem Ungehorsam" empfehlen?

    "Beamte" und "zu tun" = tuende Beamte = adverbiale Bestimmung in einer nicht zulässigen Form :roll:
    Ja, mit "zivilem Ungehorsam" könnte man in diesem Fall schon vorgehen, aber die vermutlich dann durch "Mitbewerber" initiierten "zivilrechtlich möglichen Konsequenzen erfreuen sicherlich abmahnfreudige Rechtsverdreher :evil:


    EDIT: jetzt habe ich doch tatsächlich 25 Minuten rumtelefoniert und graba greift meine Gedanken 1:1 auf, bringt sie aber höflicher rüber :roll:

  • @ Rum und Graba:


    Lasst Euch RECHTZEITIG nicht alles gefallen. Der Staat kann nicht allmächtig sein.


    Je weniger Politik der einzelne Bürger macht, dafür seine Faust im Sack, desto mehr machen die Beamten was sie wollen.



    Und man könnte ja mal versuchen, Anwälte, die zu solchem Geschäftsgebaren Rückgriff nehmen, selber anzumahnen und zu verklagen. Im Prinzip müssten die Kläger Recht bekommen.


    So, aber jetzt sind wir Off-Topic. Wenn wir auf diese Achse weiter disutieren wollen, zügeln wir besser ins "Off-Topic".

  • Arran + @OT:


    Das Hauptproblem ist, dass der sogenannte "Rechtsstaat" - der offensichtlich per Definition den oft wünschenswerten Linksstaat verhindert - auf Gesetzen beruht, die von Juristen definiert werden.


    Die Juristen haben diese einmalige Chance der Arbeitsbeschaffung und Geldvermehrung klug erkannt und formulieren die Gesetze unter ständiger Misshandlung der verständlichen Sprache und scheinbarer Missachtung intelligenter Anwandlungen so, dass es eines Juristen bedarf, um sie ins Nachvollziehbare zu übersetzen, was grundsätzlich so geschieht, dass 1 bis n andere Juristen ebenso unsinnige Gegenmodelle zur Übersetzung vorlegen können. Damit ist der Lebensunterhalt des überproportionierten juristischen Anteils der Bevölkerung gesichert.


    Es verwundert bei näherer Betrachtung kaum, dass die beteiligten Juristen die Gesetze so formuliert haben, dass ein verdienstwilliger Jurist nur schwer zu stoppen oder gar zu belangen ist.


    Traurig ist das ...


    ... sagt Joke

  • "Arran" schrieb:

    Lasst Euch RECHTZEITIG nicht alles gefallen.


    Wer es nicht bezahlen muss, hat leicht reden ... :wink:


    Übrigens halte ich aus Verbrauchersicht die Regelung für absolut sinnvoll und gut.

  • "allblue" schrieb:


    Übrigens halte ich aus Verbrauchersicht die Regelung für absolut sinnvoll und gut.


    auch aus Sicht der Gewerbetreibenden ist es begrüßenswert, trennt es doch die Spreu vom Weizen. In der Theorie. Praktisch leider weniger...
    Aber was einfach falsch läuft, ist die Möglichkeit der lukrativen Abmahnung bei auch nur geringsten Verstößen oder Unterlassungen in Anzeigen, Signaturen, Prospekten etc. durch schwarze Schafe in der juristischen Welt.
    Hier gehört ein Riegel vorgeschoben.


    Sicherheitshalber:
    Zusätzliche Angaben gemäß §§ 37a HGB, 125a HGB, 35a GmbHG und 80 Abs. 1 AktG:
    Bei rum handelt es sich um eine Einzelunternehmung. Inhaber ist rum. Sitz der Gesellschaft: siehe oben.
    Steuernummer: 47/11 000 815

  • Hallo Arran,

    "Arran" schrieb:

    Sag mal, Rum, bei Euch (im Beamtenstaat) ist wohl der Amtsschimmel wieder mal über die allergrössten Hürden gewiehert...


    Soweit ich weiß handelt es sich hier um die notwendige nationale Umsetzung eines europäischen Gesetzes. Soll heißen, die Schotten schürfen sicher auch schon mit den Hufen ;-)

  • Nein, die haben erst vor ca. 2 Monaten offiziell beschlossen, dass man überlegen soll, ein Impressum mit minimalsten Angaben einzuführen...


    Abmahnungen und sowas gibt es nicht, nur Feuer- und Gesundheits-Inspektoren, die die Regeln einseitig und ohne zu Informieren ändern und dann anwenden wollen. Da aber viele kleine Restaurants, Gästehäuser und Pensionen furchtbar stalliert hatten, ist jetzt die definitive Einführung auf 2009 verschoben worden... Ohne Einsatz von Anwälten, etc.