Die konfigurierte Schlüssel-ID 'E93E0026C1FCB912' wurde nicht in Ihrem Schlüsselbund gefunden.

Wenn Sie plötzlich keine E-Mails mehr empfangen können

Bitte lesen Sie die Hinweise zu den beiden derzeit häufigsten Problemursachen!

Hier bitte klicken!

Diese rote Box verschwindet, wenn Sie in der rechten oberen Ecke auf das X klicken.

  • Mit deiner Doppel-Posterei in zwei Themen erschwerst du es allen Helfern wirklich sehr. Trotz der Bitte, das doch zu lassen, schreibst du weiter in beiden. Dadurch weiß man gar nicht, wo man antworten soll. Und es entstehen Fragen in einem Thema, die in anderen beantwortet wurden.

    Deshalb schließe ich den Thread Button Sicherheits-Ausnahmeregel bestätigen funktioniert nicht mehr vorläufig. Wenn dieser Thread erledigt ist, werde ich den o. g. wieder öffnen, falls dies noch erforderlich sein sollte.

  • Danke, graba , das hilft vielleicht, etwas sortierter vorzugehen.


    Destiniy

    In dem anderen Thema schreibst du nun:

    Quote

    Ich habe übrigens kein snap verwendet für 2 Thunderbird Versionen sondern einfach in der Packetverwaltung (ubuntu software) Thunderbird eingegeben und dort 2 zur Auswahl und beide installiert.


    Jetzt habe ich mal geschaut. Über Ubuntu Software (was übrigens nicht die Paketverwaltung ist), bekomme ich zwei Versionen angezeigt:


    die 78.7.1 aus ubuntu-focal-updates-main und


    die 78.9.0 aus der Quelle snapcraft.io


    Da würde ich mich wetten trauen, dass du eben doch ein Snap installiert hast. Das kann man übrigens auch auf den Rechner nachschauen. Für mich erübrigt sich damit alles andere.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Also ich ich habe von thunderbird 68 auf 78 upgadated (der alte ist noch drauf) und alles neu eingerichtet.

    Nach dem «Stochern im Nebel» (welche TB Versionen sind denn nun installiert?) solltest du zunächst mal diese Frage klären:


    'sudo dpkg -l|grep -i thunderbird|sed -ru -e "s/ +/ /g"|cut -d" " -f2-4'


    Danach sehen wir weiter …


    Nachtrag:


    Unabhängig davon, ob die «Snap»-Falle bei dir schon zugeschnappt ist, würde ich mir Gedanken um die Zukunft von Ubuntu machen:


    https://www.heise.de/news/Linu…t-und-Ubuntu-4781140.html

    https://www.zdnet.de/88380567/…ftware-paket-system-snap/


    M. E. schlägt Canonical den gleichen Weg ein wie Apple mit seinem App-Store, Google mit dem Play-Store und Microsoft mit den Zwangsupdates für W10. Das hat nichts mehr mit freier Software zu tun!


    Obwohl ich zu den ersten Anwendern von Ubuntu gehöre und von der tollen Hardware Unterstützung der Distribution begeistert war, bin ich schon seit einiger Zeit zum «Original» (Debian) zurückgekehrt. Debian Mate läßt mir all die Freiheiten, die ich von einem Betriebsystem erwarte.

    Edited once, last by B. Mueller: Nachtrag ergänzt ().

  • sudo dpkg -l|grep -i thunderbird|sed -ru -e "s/ +/ /g"|cut -d" " -f2-4

    Code
    thunderbird 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    thunderbird-gnome-support 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    thunderbird-locale-de 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    thunderbird-locale-en 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    thunderbird-locale-en-us 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 all
    xul-ext-calendar-timezones 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    xul-ext-gdata-provider 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64
    xul-ext-lightning 1:68.10.0+build1-0ubuntu0.18.04.1 amd64


    Also so sieht meine Paketverwaltung in Ubuntu aus: Oben das ist die version 78.9.0 mit quelle Snap-Store unten 68.10.0 ubuntu-bionic-updates-main




    > Unabhängig davon, ob die «Snap»-Falle


    Also ist ein snap nur ein anderes Packet Format das unter Ubuntu jetzt verwendet wird. Wobei ich das jetzt das erste mal gehört habe und ubuntu seit ca. 10 Jahren nutze aber halt einfach nur nutze und nur mehr herausfinde wenn irgendwas nicht geht (bis jetzt war ich immer zufrieden) Es hat sich anscheindend an den Rechten der installierten Programme was geändert. Vielleicht doch MINT das nächste mal gibt es da auch LTS Versionen?

  • Es klingt, als seien alle andere Deppen, nur du hättest voll den Plan

    So ist das nicht gemeint. ich weiß nur ziemlich genau was möglich ist und das muss ich oft aus den anderen durch viele nervende Fragen zu den Details herauskitzeln (dazu google bedienen aber das hat mir bei dem Fehler jetzt erst mal nicht weiter geholfen). Ich versuche mir nur Informationen zu beschaffen damit ich das Problem verstehe.

    Mit deiner Doppel-Posterei in zwei Themen erschwerst du es allen Helfern wirklich sehr.

    Für mich ist das eigentlich klar der Thread hier für das Schlüssel Problem der andere für das Problem mit der Ausnahmeregel.

    Die aus der Distribution stammenden Version des Thunderbird, GnuPG inklusive Agent und GPGME stellen hingegen sicher, dass deren Zusammenspiel funktioniert.

    Das habe ich ja auch gemacht oder dachte es zu mindest. App Store auf und die aktuelle Version installiert. Da die neue im App store verfügbar war ist das für mich die zugehörige für meine Distribution gewesen. Woher soll ich wissen das die angebotenen Programme da nicht die offiziellen sind.

  • M. E. schlägt Canonical den gleichen Weg ein wie Apple mit seinem App-Store, Google mit dem Play-Store und Microsoft mit den Zwangsupdates für W10. Das hat nichts mehr mit freier Software zu tun!

    Das heißt die Packetquellen für den neuen snap-store sind nicht mehr offen? Also ich kann selber keine erstellen bzw. ausliefern und muss mir das erst genehmigen lassen von Canonical?


    Obwohl ich zu den ersten Anwendern von Ubuntu gehöre und von der tollen Hardware Unterstützung der Distribution begeistert war, bin ich schon seit einiger Zeit zum «Original» (Debian) zurückgekehrt. Debian Mate läßt mir all die Freiheiten, die ich von einem Betriebsystem erwarte.

    Deswegen habe ich auch Ubuntu da ich kaum sachen für die HW installieren musste. Alles automatisch. Bei debian hab ich in Errinnerung ich muss jedes Packet einzeln installieren oder ist das bei dem Mate nicht mehr so? Was meinst du mit Freiheiten? Was mir bei ubuntu auch gefällt ist das man die einfachen einstellungen auch mit grafischen Oberflächen machen kann.

  • Also so sieht meine Paketverwaltung in Ubuntu aus: Oben das ist die version 78.9.0 mit quelle Snap-Store unten 68.10.0 ubuntu-bionic-updates-main

    Du hast ja schon von anderer Seite gehört, daß die Snap-Version sehr wahrscheinlich die Ursache ist, daß TB 78.9.0 nicht über den gpg-agent auf deinen privaten Schlüssel zugreifen kann.

    Also ist ein snap nur ein anderes Packet Format das unter Ubuntu jetzt verwendet wird.

    Hast du dir die Links angesehen? Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

  • Snap-Version sehr wahrscheinlich die Ursache ist, daß TB 78.9.0 nicht über den gpg-agent auf deinen privaten Schlüssel zugreifen kann

    Gibt es dafür einen link wie man das problem fixen kann. Ich habe ja verstanden die snaps sind wie virtuell maschinen mit den dependencies des entwicklers. Aber irgendwie muss ich ja auf meine daten kommen.


    Hast du dir die Links angesehen? Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

    Ja und das mit snap geht für mich ebenfalls nicht. Das heißt es wird eine andere distribution werden (eventuell MINT), denn ich nutze ubuntu wegen der freien sofware (+source) und bei snap kann mir ja alles untergeschoben werden. Da kann ich auch windows nehmen. Außer das wird von den Ubuntu entwicklernen wieder geändert bis 2022 LTS. ich hätte halt dann gerne eine Distribution die das alles mit der hardware genause macht wie ubuntu (d..h ich muss mich um nichts kümmern).


    Eigentlich habe ich das problem ja nur weil ich den neuen Thunderbird testen wollte damit ich auf 2020 LTS wechseln kann.

  • eventuell MINT

    Jetzt habe ich mich aber da mal informiert. Die letzte Mint version schein auch nur den 68er thunderbird anzubieten weil das das letzte .dep Packet ist. Fürs update muss man snap nutzen (also unter MINT installieren) oder Thunderbird selbst installieren (+ alle dependencies). So ist das eigentlich nicht gedacht wie halten die MINT leute jetzt ihre Software aktuell?

  • Bei debian hab ich in Errinnerung ich muss jedes Packet einzeln installieren oder ist das bei dem Mate nicht mehr so?

    Das läßt sich nicht generell beantworten. Schreibe dir ein Live-Image auf einen Datenträger und probiere aus, wie es mit deiner Hardware klar kommt …


    Mit Debian 2.x gebe ich dir Recht - da waren die Treiber noch ein Problem. Aber das ist 20 Jahre her. Debian 8 - 10 läuft hier auf meinem alten Netbook (Asus) völlig problemlos, neuerdings auch Debian 10 auf einem Pi 400.

    Was meinst du mit Freiheiten? Was mir bei ubuntu auch gefällt ist das man die einfachen einstellungen auch mit grafischen Oberflächen machen kann.

    Die «Freiheit», daß ich auf meinem Rechner aus «freien» Quellen installieren kann, was «ich» will und nicht, daß mir von der Distribution ungefragt etwas installiert wird, was ich nicht haben will.


    Wenn du es etwas komfortabler haben willst als mit 'apt-get', schau dir mal die Synaptic Paketverwaltung an.

  • 'sudo dpkg -l|grep -i thunderbird|sed -ru -e "s/ +/ /g"|cut -d" " -f2-4'

    Damit klappt das nicht. Da Snaps nicht über den Paketmanager installiert werden, werden sie durch diesen Befehlt nicht angezeigt. Mit "snap list" kommt man zum Ziel.

    Also ist ein snap nur ein anderes Packet Format das unter Ubuntu jetzt verwendet wird.

    Nein, Snaps sind viel mehr als das. Sie sind technisch eher ein Image mit einem eigenen Filesystem das zur Laufzeit eingehängt wird. Snaps bringen alle Abhängigkeiten mit und laufen in einer eigenen Laufzeitumgebung. Das ähnelt einer Sandbox oder einer VM für ein einziges Programm. Das hat einige echte Vorteile, aber eben auch Nachteile.

    Gibt es dafür einen link wie man das problem fixen kann.

    Dazu müsstest du dich in die Thematik des Confinements einarbeiten. Damit lässt sich vielleicht was machen. Ich habe mich damit selbst noch nicht näher auseinander gesetzt.

    Sehr viel einfacher wäre es, wenn du die Version aus der Distribution nehmen würdest. Bei der 20.04 kommt eine 78.x mit und wird bis 2025 weiterhin aktualisiert, wenn auch stets etwas abwartender. Das hat sich gerade bei der 78 sehr bewährt.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Sehr viel einfacher wäre es, wenn du die Version aus der Distribution nehmen würdest. Bei der 20.04 kommt eine 78.x mit und wird bis 2025 weiterhin aktualisiert, wenn auch stets etwas abwartender. Das hat sich gerade bei der 78 sehr bewährt.

    Wie erkenn ich denn an dem ubuntu software center was die richtige zugehörige Version ist wenn ich beide angezeigt bekomme siehe bild oben?

    Wenn du es etwas komfortabler haben willst als mit 'apt-get', schau dir mal die Synaptic Paketverwaltung an

    Zeigen mir die beiden nur deb packete an? Damit ich gar nicht mehr in die snap Falle tappe.

    Das läßt sich nicht generell beantworten. Schreibe dir ein Live-Image auf einen Datenträger und probiere aus, wie es mit deiner Hardware klar kommt

    Hast du einen link zur anleitung würde das getn mal mit MINT und debian probieren?

    Nein, Snaps sind viel mehr als das. Sie sind technisch eher ein Image mit einem eigenen Filesystem das zur Laufzeit eingehängt wird. Snaps bringen alle Abhängigkeiten mit und laufen in einer eigenen Laufzeitumgebung. Das ähnelt einer Sandbox oder einer VM für ein einziges Programm. Das hat einige echte Vorteile, aber eben auch Nachteile.

    Dazu müsstest du dich in die Thematik des Confinements einarbeiten. Damit lässt sich vielleicht was machen. Ich habe mich damit selbst noch nicht näher auseinander gesetzt.

    Also wo finde ich die Information irgendwo muss die sandbox doch ein interface zu meinem system haben.

  • Synaptic Paketverwaltun

    Die hab ich schon mal genutzt, da sie drauf ist auf meinem ubuntu. Aber es zeigt mir trotzdem nur als aktuellste die 68.10 an warum zeigt der mir keine aktuelle an angeblich wäre im 20.04 LTS auch ein deb 78er packet warum denn in der 18.04 LTS nicht. Ich denke es ist LTS

  • Also mit: snap interfaces


    zeigt er mir die interfaces an und die nutzer. Den gpg-agent gibt es da nicht. VErmutlich würde es schon reichen thunderbird als nutzer der gpg-keys und gpg-public-keys zu hinterlegen so wie ich das verstehe. Sehe nur noch nicht wie das geht.


  • Schön, dann ganz offen und gerade heraus, auch auf die Gefahr hin, dass du dann sauer bist. Mir ist das jetzt wirklich wurscht.


    Deine Fragen sind absolute Anfängerfragen. Wirklich! Dir fehlen die Basics in Linux/Ubuntu. Wie du da auch nur über Confinement und Interfaces nachdenken kannst, ist für mich völlig unverständlich. Und da dies kein Ubuntu-Forum ist, werde ich dir dabei auch nicht helfen, sorry.


    Dir bieten sich folgenden Möglichkeiten. Suche dir eine aus:


    1. Benutze weiterhin die Snap-Version. Das würde bedeuten, dass du stand heute damit leben müsstest, OpenPGP zu benutzen und die Verwaltung der Passphrase dem Thunderbird zu überlassen. Alles, was du dazu tun müsstest, wäre die Schlüssel in den Thunderbird zu importieren. Fertig. Das würde also am wenigsten Aufwand bedeuten. (Sofern du nicht noch mehr kaputt gemacht hast.)
    2. Du kannst auf der Version 68 bleiben und weiterhin GnuPG und Enigmail benutzen. (Sofern du das GnuPG nicht auch zerschossen hast.) Auf Dauer ist das nicht zu empfehlen.
    3. Du kannst dir die Version 78.x direkt von Mozilla holen. Das bedeutet allerdings weitere Fallstricke. Für Linux-Anfänger ist das eher nicht zu empfehlen. Und falls du doch auch das GnuPG zerschossen hast, würde auch diese Version nicht helfen.
    4. Du setzt dein Vorhaben um und gehst per Neuinstallation auf Ubuntu 20.04. . Dann bekommst die 78.x automatisch mit und musst dich künftig nicht mehr kümmern. Die wird dann automatisch über die Aktualisierungsverwaltung aktualisiert, stets mit einem gewissen zeitlichen Verzug im Vergleich zu Mozilla.
      Damit lässt sich über die genannte Pref auch zunächst noch GnuPG nutzen, u.a. wegen der derzeit im Thunderbird noch fehlenden Unterstützung von Smartcards. GPA wird nicht benötigt.
    5. Du kannst weiter vor dich hinfrickeln. Wenn du dich in das Thema einarbeitest, bekommst du es vielleicht sogar irgendwann hin. Möglicherweise liegt es nicht allein an der Snap-Version sondern eben auch daran, dass du die Installation von GnuPG "kaputt" gemacht hast. Das könntest du zu reparieren versuchen. Vielleicht geht dann am Ende aber auch gar nichts mehr.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

  • Deine Fragen sind absolute Anfängerfragen. Wirklich! Dir fehlen die Basics in Linux/Ubuntu. Wie du da auch nur über Confinement und Interfaces nachdenken kannst, ist für mich völlig unverständlich.

    Wieso sind meine fragen Anfängerfragen. ich nutze seit 2006 Ubuntu beruflich (für Linuix Entwicklung) und seit 2010 Privat (komplettabsturz des Windows Rechners). Bis jetzt lief das alles immer und ich musste mich nur in wenige Themen einarbeiten (e.g. Treiber Entwicklung noch auf einem 2.xx kernel,. bauen eines embedded devices (kernel, uboot, filessystem, firmwareupdate ohne display) aber noch ohne open embedded sondern denx compiler und autofs). Sonst habe ich mein Ubuntu eigentlich immer mit etwas googlen bedienen können. Das snap image system ist da an mir vorbei gegangen, denn so lange alles läuft. Jetzt sind meine fragen zu snap natürlich anfängerfragen aber als Linux Anfänger würde ich mich nicht bezeichnen.

    Dir bieten sich folgenden Möglichkeiten.

    Ja so habe ich das auch gesehen und deswegen verschiedene deiner Möglichkeiten während dem Thread abgelehnt

    enutze weiterhin die Snap-Version. Das würde bedeuten, dass du stand heute damit leben müsstest, OpenPGP zu benutzen und die Verwaltung der Passphrase dem Thunderbird zu überlassen. Alles, was du dazu tun müsstest, wäre die Schlüssel in den Thunderbird zu importieren. Fertig. Das würde also am wenigsten Aufwand bedeuten. (Sofern du nicht noch mehr kaputt gemacht hast.)

    Das ist sicherheitstechnisch für misch keine option.

    Du kannst auf der Version 68 bleiben und weiterhin GnuPG und Enigmail benutzen. (Sofern du das GnuPG nicht auch zerschossen hast.) Auf Dauer ist das nicht zu empfehlen.

    Solange bis ich eine Lösung habe ist ja theoretisch noch bis April 2023 Zeit. Support Ende von LTS 18.04. Und GnuPG geht noch hab es gerade getestet.

    Du kannst dir die Version 78.x direkt von Mozilla holen. Das bedeutet allerdings weitere Fallstricke. Für Linux-Anfänger ist das eher nicht zu empfehlen. Und falls du doch auch das GnuPG zerschossen hast, würde auch diese Version nicht helfen.

    Das will ich eigentlich auch nicht da ich ja dann bei jedem Update wieder arbeit habe dafür habe ich ja ein LTS

    Du setzt dein Vorhaben um und gehst per Neuinstallation auf Ubuntu 20.04. . Dann bekommst die 78.x automatisch mit und musst dich künftig nicht mehr kümmern. Die wird dann automatisch über die Aktualisierungsverwaltung aktualisiert, stets mit einem gewissen zeitlichen Verzug im Vergleich zu Mozilla.
    Damit lässt sich über die genannte Pref auch zunächst noch GnuPG nutzen, u.a. wegen der derzeit im Thunderbird noch fehlenden Unterstützung von Smartcards. GPA wird nicht benötigt.

    Ich werde eher auf ein MINT LTS setzen (ich will das closed source snap nicht siehe hinweise und Links von B. Müller), wenn ich herausgefunden. Muss das jetzt mal ausprobieren

    Du kannst weiter vor dich hinfrickeln. Wenn du dich in das Thema einarbeitest, bekommst du es vielleicht sogar irgendwann hin. Möglicherweise liegt es nicht allein an der Snap-Version sondern eben auch daran, dass du die Installation von GnuPG "kaputt" gemacht hast. Das könntest du zu reparieren versuchen. Vielleicht geht dann am Ende aber auch gar nichts mehr.

    Parallel zu 4 möchte ich das machen. Ich nenne es nur nicht frickeln sondern herausfinden wie es funktioniert. Dümmer wird man ja nicht.

  • Benutze weiterhin die Snap-Version. Das würde bedeuten, dass du stand heute damit leben müsstest, OpenPGP zu benutzen und die Verwaltung der Passphrase dem Thunderbird zu überlassen. Alles, was du dazu tun müsstest, wäre die Schlüssel in den Thunderbird zu importieren. Fertig.

    "Wer seine Passwörter in Firefox oder Thunderbird speichert, verliert seine Login-Daten leicht durch Cyberangriffe."[1]


    Ich kann nicht verstehen, wie man wider besseres Wissen[2] die derzeitige Implemetierung der Verschlüsselung in TB weiter propagieren kann, zumal das Problem schon viele Jahre besteht.[3]


    Wer es wirklich ernst meint mit der Sicherheit durch Verschlüsselung, sollte sich nicht einlullen lassen!


    [1] https://www.pc-magazin.de/news…dimir-palant-3199192.html

    [2] RE: TB will immer wieder erneut das Paßwort bei Abfrage (POP3) des Emai-Kontos haben

    [3] https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=973759

  • Wieso sind meine fragen Anfängerfragen.

    Bitte nicht falsch verstehen. Das hat gar nichts mit deiner Qualifikation zu tun. Es gibt Leute, die an ihrem Arbeitsplatz seit vielen Jahren unter Windows zum Beispiel mit Excel arbeiten oder mit einem anderen komplexen Programm. Die sind in ihrem Aufgabenbereich Experten, kennen Funktionen, von denen wir noch nie gehört haben, schreiben locker Makros usw. .

    Trotzdem wissen manchen von denen nur wenig über Windows, weil sie damit normalerweise kaum in Berührung kommen. Sie müssen nicht wissen wie man ein Backup aussetzt, was Group Policies sind oder wie man die Kalender-App mit einem Kalender bei einem Provider verbindet.

    Ich bezog mich rein auf Ubuntu. Fragen bzw. Aussagen wie:


    - " Was genau ist damit gemeint?" (Dass Thunderbird den Pfad zu einer Library, die er benutzen soll, natürlich auch finden muss.)

    - "Wie erkenn ich denn an dem ubuntu software center was die richtige zugehörige Version ist wenn ich beide angezeigt bekomme?"

    - "Hast du einen link zur anleitung würde das gern mal mit MINT und debian probieren?" (wie man ein Live-Image erzeugt)


    Sowie der Umstand, dass dir gar nicht bekannt war, dass es einen Unterschied ausmacht, ob man aus dem Repsoitory der Distribution installiert oder aus irgendeiner Quelle aus dem Software-Center, ob man ein deb über den Paketmanager installiert oder eine Snap, usw. , das sind m.E. wirklich Anfängerfragen in Sachen Ubuntu.


    Solange bis ich eine Lösung habe ist ja theoretisch noch bis April 2023 Zeit. Support Ende von LTS 18.04

    Das Supportende von Ubuntu 18.04 hat ja nun nichts damit zu tun, dass Thunderbird 68, auf dem du evtl. bleiben möchtest, bis dahin wirklich alt wäre. Ich möchte die Sicherheitslücken im Thunderbird nicht überbewerten, mit manchen davon kann man schon eine Weile leben. Nur, auf der einen Seite argumentierst du, die Passwortverwaltung des Thunderbird sei dir zu unsicher, andererseits willst du aber alle Risiken einer dann etwa 4 Jahre alten Version eingehen? Das passt nicht zusammen, meine ich.

    Und GnuPG geht noch hab es gerade getestet.

    Das ist auch wieder so ein Punkt, der zwar nicht zum Grundwissen gehört, aber auf Lücken in Sachen Ubuntu hinweist. GnuPG gibt es unter Ubuntu sozusagen auch in zwei Flavors/Installationsordnern: Eines, das über die Distri mitkommt (hier ist alles gut) und manuell installierte/upgedatete/selbstcompillierte (hier treten u.U. Probleme mit Enigmail und dem Agenten auf).

    Ich werde eher auf ein MINT LTS setzen

    Ich habe neben Ubuntu auch stets ein Mint am Laufen. Einige der Themen, die durch die Integration ins System Ubuntu zustande kommen, treten dort so nicht auf. Mit Mint ist manches einfacher.

    Dennoch ist und bleibt es ein Ubuntu. Sollten deine Befürchtungen bzgl. Snap vollumfänglich eintreffen, werden sie nicht spurlos an Mint vorbeigehen.

    Nimm das Beispiel Chromium. Ubuntu bietet es nur nur noch als Snap an. Hier hat man seitens Mint reagiert und hat es selbst in das Repro aufgenommen. Das werden sie sicher nicht für alle Pakete durchhalten, die Ubuntu anbietet. Nicht ohne Grund lässt sich Snap unter Mint nachinstallieren.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber soweit ich weiß, ist es heute schon so, dass es z.B. Spotify nur als Snap oder zur manuellen Installation gibt. Das heißt, du hättest dann u.U. einen Konflikt mit:

    Das will ich eigentlich auch nicht da ich bei jedem Update wieder arbeit habe dafür habe ich ja ein LTS.


    Ich nenne es nur nicht frickeln sondern herausfinden wie es funktioniert. Dümmer wird man ja nicht.

    Da hast du zweifelsohne recht. Man lernt viel bei solchen Aktionen. Wenn du aber eh darüber nachdenkst, zu Mint zu wechseln und die Snaps zu vermeiden, warum dann noch Ubuntu neu aufsetzen und sich mit dem Snap-Drama beschäftigen?


    Ich kann nicht verstehen, wie man wider besseres Wissen[2] die derzeitige Implemetierung der Verschlüsselung in TB weiter propagieren kann, zumal das Problem schon viele Jahre besteht.[3]


    Das Thema des nicht gut verschlüsselten Hauptpassworts betrifft alle gespeicherten Passwörter, also insbesondere auch die der E-Mail-Konten. Das macht die Sache für den normalen Anwender viel gefährlicher als das Thema der PGP-Passphrase. Zum Schutz davor kann man geeignete Maßnahmen treffen, die diese Lücke schließen. Man muss es nur machen.

    Außerdem hast du dazu schon zwei eigene Themen, in denen das ausführlich erörtert wurde. Das musst du das Fass in diesem Thema doch nicht auch noch aufmachen. Zumal wir dort immer noch auf sachliche Argumente deinerseits warten.


    Wer es wirklich ernst meint mit der Sicherheit durch Verschlüsselung, sollte sich nicht einlullen lassen!

    Ich würde es anders formulieren: Wer es wirklich ernst meint, sollte es konsequent durchziehen!


    Konsequent heißt hier für mich: Sich nicht über ein mit etwas Aufwand vermeidbares Problem (Speichern der Passphrase) aufregen, aber gleichzeitig schlimmere Probleme (unverschlüsselt vorliegende andere Dokumente) inkauf zu nehmen.

    Wer wenig oder gar nichts kann, schiebt's auf den Antiviruskram.

    (Compuzius, Buch 5)

    Edited once, last by Susi to visit: Tippfehler korrigiert ().

  • Das eigentliche Problem ist ja das das Ubuntu 18.04 kein thunderbird 78.x als Deb packet anbietet sondern dort nur das veraltete 68.10 und gleichzeitig das neuere 78.x als snap Version das problem mit dem nicht funktionierenden externen Schlüsseln hat.


    Meiner meinung nach eindeutig fehlender Support. Wenn eins von beiden funktionieren würde wäre es erstmal gelöst für Ubuntu.


    Für mich natürlich nicht da ich ja jetzt von snap weg will.